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Heilpraktikerin für Physiotherapie / Yogalehrerin (BYV)

HABEN SIE RÜCKENSCHMERZEN?

Chronische Verspannungen, Bandscheibenvorfälle, Rückenschmerzen – heute scheinbar ein weit verbreitetes Leiden. Viele Beschwerden sind chronisch. Doch was kann man tun?

Die Myoreflextherapie nach Dr. med. Kurt Mosetter ist ein neuer, ganzheitlicher und manualtherapeutischer Weg aus der Schonung, Fehlhaltung und dem Schmerz.

Wissenschaftliche Erkenntnisse, moderne Schulmedizin und der Wissensschatz der Erfahrungsmedizin der östlichen Hemispähren sind die Basis.

Durch gezielte Druckpunktstimulation am Muskel werden Umstellungsreize gesetzt, die dem Körper helfen muskuläre Spannungszustände zu beheben und seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Dies entlastet die Weichteilstrukturen und Gelenke. Dadurch kann Schmerzfreiheit erzielt werden und die ursprüngliche Beweglichkeit kann wieder erreicht werden. Auch degenerative Prozesse können aufgehalten werden.

Somit ist ein Großteil der akuten und chronischen Schmerzerkrankungen mit Hilfe der Myoreflextherapie behandelbar und kann schonend und nachhaltig gebessert werden. Oft reichen wenige Behandlungstermine aus um einen guten und dauerhaften Erfolg zu erzielen.

HINTERGRUNDWISSEN ZUR MYOREFLEXTHERAPIE

Quelle: www.myoreflex.de – die offizielle Website für Myoreflextherapie

Die Myoreflextherapie entwickelt sich seit ca. 1990 aus einer Vielzahl unterschiedlicher Erkenntnisse und Wissenschaften. Sie wurde von Dr. med. Kurt Mosetter begründet. Als integrative und ganzheitlich orientierte Therapieform beinhaltet sie Erfahrungen und Einsichten alter Kulturen ebenso wie Ergebnisse der modernen Physik und der aktuellen Hochschulmedizin.

Der Patient

im Zentrum der Therapie

Im Zentrum aller Aktivitäten stehen Menschen mit Schmerz, Krankheiten und Handicaps, denen auf mehreren Ebenen wirkliche Hilfe – sowie auch Hilfe zur Selbstheilung – zuteil werden soll. Gleichzeitig bemühen wir uns, den Patient zum Agenten für seine eigene Gesundheit zu ermächtigen.

Brücken

bauen

Die Myoreflextherapie schlägt mehrere Brücken.

  1. Zwischen den Erfahrungen der Chinesischen/Tibetischen Medizin und der modernen wissenschaftlichen Medizin
  2. Zwischen den neuesten Erkenntnissen und dem Wissen der Gehirnforschung sowie der Biochemie
  3. Zum Bereich Ernährung  und zwischen den Pfeilern Ernährungs- und Bewegungsverhalten
  4. Zwischen dem Fachbereich Physik und der Anatomie in Funktion sowie den Akupunktur-Behandlungskonzepten. In der „Übersetzung“ der wichtigsten Akupunkturpunkte in die Anatomie von Muskelursprung und Muskelansatz – und durch die Kalkulationen von Muskelmeridianen als kinetische Ketten in den Fächern Physik und Biokinematik werden Akupunkturpunkte effizient berechenbar. So wird die Erfahrungsmedizin Asiens tatsächlich beweisbar und greifbar. Patienten mit Muskel-, Gelenks-, Nerven-, Wirbelsäulen- und Schmerzproblemen profitieren auf diese Weise direkt, schnell, effizient und logisch.

Fokus auf

die Muskeln

Von entscheidender Bedeutung in unserem Myoreflex-Behandlungskonzept sind die Muskeln. Therapiepraktische Relevanz erlangt das Muskelsystem jedoch nicht aus der zerstückelten „toten Anatomie“, sondern über die Gesetzmäßigkeiten der Nerv-Muskel-Steuerungsprozesse, der Gehirn-Muskel-Synchronisierung und über das Zusammenspiel der Muskeln in Funktion.

Die Myoreflextherapie setzt sich seit 25 Jahren dafür ein, die Muskeln aus ihrem Schattendasein herauszuholen und über die Genialität ihrer Steuerungs- und Rückkopplungsregulierung ihre Funktionen populärer zu machen. Die muskuläre Balance und die Prozesse der neuromuskulären Synchronisierung berühren praktisch alle Facharztdisziplinen. Selbstverständlich ersetzt das nie einen Facharzt, kann aber sein Handlungsfeld gravierend erweitern und bereichern. Die Fachdisziplin Myoreflex rund um die Muskeln schließt notwendigerweise Lücken im Schmerzverständnis und verbindet die verschiedensten Disziplinen interdisziplinär.

So sind die Kaumuskeln essenziell für das Verständnis und die Behandlung des Tinnitus, der Migräne und von Problemen mit Schwindel. Die Organisation des Muskelsystems der Halswirbelsäule ist notwendig für erfolgreiche Behandlungen im Zusammenhang mit Bandscheibenvorfällen, engem Spinalkanal und Schulter-Arm-Syndrom. Das muskuläre Zusammenspiel des Beckens und der Hüftbeuger, der Brustwirbelsäule und des Zwerchfells sowie der Treppenmuskeln über der Halswirbelsäule ist Grundlage für effiziente Behandlungen von Arthrose, Atemproblemen, Asthma, Rückenschmerz, Bluthochdruck und Magen-Darm-Beschwerden.

Die Myoreflextherapie rund um Dr. med. Kurt Mosetter arbeitet dafür, dass die Muskeln in der Neuromyologie als eine eigene Fachdisziplin anerkannt werden – wie die Neurologie mit den Nerven und die Orthopädie mit den Knochen. Mit den Gesetzmäßigkeiten der Physik lassen sich Muskeln als Kraftvektoren beschreiben. Muskelursprünge und Muskelansätze sind als Fixpunkte in der Übersetzung auf knöcherne Strukturen zu betrachten. So können Schmerzen sich in so genannten Vektorrechnungen über Gesetze der Biokinematik verstehen, kalkulieren und im Myoreflexkonzept logisch lösen lassen.

Energie- und Zuckerstoffwechsel

sind essenziell

Von zentraler Bedeutung für das Verständnis und die Effizienz von Behandlungen vieler sogenannter Zivilisationskrankheiten ist der Energiestoffwechsel. Störungen und Ungleichgewichte im Energiehaushalt können Muskelschmerzen, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Entzündungen, Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsprobleme bis hin zu neurodegenerativen Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Multipler Sklerose und Alzheimer führen.

Jahrelange Forschung im Bereich der Glyko-Biochemie und des Zuckerstoffwechsels im Gehirn eröffneten Dr. med. Kurt Mosetter (Begründer der Myoreflextherapie) neue Wege und Lösungen für schwierige und komplexe Erkrankungen. Die Bedeutungen und die Aktionen des Zuckerstoffwechsels im Gehirn und in der Leber zeigt sich insbesondere im Störfall mit Energiehaushaltskrisen, Hyperinsulinämie, Insulinresistenz und Entzündungen. Energiemangel, Entzündungen, oxidativer Stress, Gefäß- und Nervendegeneration sind vor diesem Hintergrund Folgen von Störungen und Schieflagen in der Energieversorgung.

Als wichtige Ursache und gleichsam als Wurzel scheinbar sehr verschiedener Erkrankungen spielen somit Stress, die Biochemie des Zuckerstoffwechsels sowie das Ernährungs- und Bewegungsverhalten eine extrem wichtige Rolle. Der Darm und der Leberstoffwechsel prägen das Milieu der tiefen Wurzeln vieler Stoffwechsel- und Neuroerrankungen. Das Dreieck Leber-Fettzelle-Muskel erlangt über die sogenannte Leber-Gehirn-Achse eine zentrale Bedeutung für die Gesundheit in Gehirn, Körper und Psyche. Als Basis jeder Therapie muss deshalb auf die Leber, den Energiestoffwechsel und die Ernährung geachtet werden.

Überfrachtungen mit kurzkettigen Kohlenhydraten, Stärke und Zucker führen zu Stress und Verwertungsstörungen im Darm und in der Leber. Stärke, Zucker und Süßgetränke belasten die Leber – und von dort aus den Fettstoffwechsel. Fettzellen werden zu Hormonkrisenherden und heizen Entzündungen an. Zu hohe Insulinausschüttungen sind die gängige Folge und wie Öl ins Feuer. Während sich bei den einen Patienten Gefäße entzünden und verschleißen und zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen, werden bei anderen Patienten die Muskeln oder Knochen angegriffen. Muskelschmerz, Muskelschwäche, Immobilisation, Osteopenie und Osteoporose sind dann keine Erkrankungen aus heiterem Himmel, sondern Folgen von Stoffwechselentgleisungen. Bei einer weiteren Gruppe von Patienten wird – je nach familiärer Belastung – der Stoffwechsel des Gehirns in Richtung Alzheimer, Multipler Sklerose, Parkinson oder ALS entgleisen, oder es werden die Weichen in Richtung einer Krebserkrankung gestellt.

Quelle: www.myoreflex.de – die offizielle Website für Myoreflextherapie